Veröffentlichungen
- “Wer ist die Puppe? Gender und Diversity in Projekten” (In: projektmanagment aktuell, 4/2007, S. 51-56)
- “Wer ist die Puppe? Gender und Diversity in Projekten” (In: Dieter Lange (Hg): Projektmanagement ohne Grenzen, 24. Internationales Deutsches Projektmanagement-Forum 2007 - Dokumentationsband, 16./17. Oktober, München, 2007, ISBN 3924841373, S.324-331)
- “Diversity als Managementkonzept. Gender und Diversity in Projekten” (2007, vdm, ISBN 978-3-8364-2007-5)
Haben Sie schon mal überlegt, ob Ihre Projektkrise nicht dadurch begründet sein könnte, dass die personelle Vielfalt nicht beachtet worden ist? Werden alle ProjektmitarbeiterInnen ihren Fähigkeiten gemäß eingesetzt oder ist die Aufgabenübergabe durch stereotype Zuschreibungen beeinflusst? Welche Wirkung hat die Projektleiterin eines Technikprojekts in einem reinen Männer-Projektteam?
Dass in internationalen Projekten eine besondere soziale Dynamik wirkt und spezielle Spielregeln für eine krisenfreie Zusammenarbeit notwendig sind, ist bekannt. Noch wenig bis gar nicht diskutiert wird jedoch die Tatsache, dass zahlreiche zusätzliche Dimensionen personeller Vielfalt wirken: Geschlecht, Lebensalter, Behinderung, Religion, soziale Herkunft… Es zahlt sich aus, Diversity in Projekten wahrzunehmen, zu reflektieren und bewusst einzusetzen.
Das Buch richtet sich an Projektmanagerinnen und -manager in Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung und an alle, die sich für Gender und Diversity interessieren.
siehe Buchbesprechung von Dagmar Börsch
- “Salzburg.diskriminierungsfrei?! Das Projekt zum Salzburger Gleichbehandlungsgesetz als Diversity-Anregung“ (In: diversityworks.prove Unternehmensberatung GmbH (Hg): Kompendium Diversity Management - Vom Nutzen der Vielfalt. Praxisbeispiele österreichischer Organisationen, 2007, Wien, S. 22-27)
- “Möglich- und Notwendigkeiten feministischer Mädchenarbeit in Kinder- und Jugendzentren” gemeinsam mit Teresa Lugstein (In: Impuls. Handbuch für Jugendarbeit. Bd 1: Grundlagen, 2004, Verlag Akzente Salzburg, ISBN 3902294019, S.24-29)
- “Hiatz geama’s a! Computerausbildung für Bäuerinnen im Salzburger Lungau. Abschlussbericht zum Regionalentwicklungsprojekt“ gemeinsam mit Andrea Mulrenin (2000, Techno-Z FH Forschung und Entwicklung GmbH, Büro für Frauenfragen und Gleichbehandlung des Landes Salzburg, ISBN 3901415149)
- “Qualitätsrichtlinien für frauenadäquate EDV-Ausbildungen” gemeinsam mit Anna Stiftinger (1999, Büro für Frauenfragen und Chancengleichheit des Landes Salzburg, ISBN 3901415092)
- “Feministische Mädchenarbeit in Salzburg - ein Weg zu mehr Autonomie?” gemeinsam mit Romana Rotschopf (In: Tanja Wörndl-Voggenhuber (Hg): Jahrbuch Kinder-Recht und Jugendpolitik - Wissen… oder Gewissen? Über das kritsche Verhältnis von Wissen und Verantwortung, 1997, VerlagKlemm & Oelschläger, ISBN 3-932577-03-5, S. 123-128)
- “…deinen Mund begehre ich, Jochanaan. Über die sexuelle Macht der Frau” (1994, Peter Lang Verlag, ISBN 3631473745)
Ausgehend von der These, dass die Frau im sexuellen Bereich nicht so ohnmächtig ist, wie immer wieder behauptet wird, begibt sich die Autorin auf eine Reise durch Jahrtausende der Menschheitsgeschichte. Diese Suche nach Ausdrucksformen sexueller Frauenmacht gestaltet sie mit der Methode der Diskursanalyse. Stationen dieses Weges sind frühe matriarchale Gesellschaften , die Situation sexuell mächtiger Frauen im Mittelalter/früher Neuzeit (Beginen, Hexen), Freuds Theorie der Frau als sexuelles Mängelwesen und Reaktionen früher PsychoanalytikerInnen darauf (z.B. Karen Horney). Abschließend werden Begehren, Verweigerung, Orgasmus, Selbst-Befriedigung, Menstruation, Schwangerschaft… als Formen sexueller Frauenmacht vor dem Hintergrund der psychoanalytischer Theorie systematisch rekonstruiert.
