Salzburg ist Vorreiter mit Master der Elementarpädagogik

Die Bildungsarbeit mit Kindern ist ganz entscheidend von der Professionalität der Pädagoginnen und Pädagogen geprägt. Mit Juli 2017 gibt es in Österreich erstmals auf Masterniveau ausgebildete Elementarpädagoginnen und -pädagogen. Auf die Beine gestellt wurde der Lehrgang in Salzburg. In Zusammenarbeit von Universität Salzburg, dem Zentrum für Kindergartenpädagogik des Landes Salzburg und dem Bildungszentrum St. Virgil Salzburg entstand ein dreijähriger berufsbegleitender Universitätslehrgang mit international lehrenden Dozentinnen und Dozenten. Jetzt halten die ersten 24 Master-Abschluss in Händen. Mit dem neuen Master entwickeln wir die Qualität in der Elementarpädagogik einen großen Schritt weiter.

Von Salzburg Nach Wien

Der Wiener Sportkindergarten Monpti ist nun die erste Kinderbertruungseinrichtung, die von einer Pädagogin mit dem international anerkannten „Master in Elementarpädagogik“ geleitet wird. Yvonne Müllner hat gemeinsam mit ihren Kolleginnen und  aus anderen Bundesländern erstmals in Österreich den international anerkannten Titel „Master in Elementarpädagogik“ erworben.

Viele neue Betätigungsfelder

Die 24 Absolventinnen und Absolventen haben das Studium neben dem Beruf absolviert. Mit der neuen Kompetenz erschließen sich für die frischgebackenen Master neue Arbeitsbereiche, so zum Beispiel in der Begleitung ihrer Kolleginnen und Kollegen beispielsweise als Coaches oder Trainerinnen und Trainer, oder auch in der Aus- und Weiterbildung oder der Begleitung von Praktikantinnen und Praktikanten.

Hier gibt es mehr Infos zum neuen Lehrgang

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Kinderrechte im Fokus

 

 

Die Internationale Pädagogische Werktagung eröffnete  am Montag in Salzburg heute zum 66. Mal seine Türen

Gemeinsam mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer eröffnete ich zu Beginn der Woche die 66. Internationale Pädagogische Werktagung in Salzburg. Bis Freitag steht damit das Thema der Kinderrechte im Mittelpunkt zahlreicher Vorträge und Workshops.

Kindern stehen Menschenrechte voll und ganz zu. Wir müssen uns heute dabei immer wieder die Frage stellen, wie wir die Kinder bestmöglich unterstützen können bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und der vollen Entfaltung ihrer Potenziale. Wir müssen allen Kindern eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe an unserer Gesellschaft ermöglichen. Bei der Internationale Pädagogische Werktagung wird dieses so wichtige Thema umfassend auf Anspruch und Wirklichkeit geprüft. Ich danke dem Präsidenten der Werktagung Prof. Anton Bucher ausdrücklich für seinen Einsatz zur kritischen Auseinandersetzung mit einer zeitgemäßen Erziehung und Kinderbildung.

Das Erbe von Janusz Korczak

Im Zentrum der 66. Internationale Pädagogische Werktagung steht übrigens der „Vater der Kinderrechte“,  der polnisch-jüdische Humanist, Schriftsteller, Pädagoge und Kinderarzt Janusz Korczak (1878-1942). Vor genau 75 Jahren begleitete Korczak 200 Waisenkinder in die Gaskammer im Vernichtungslager Treblinka, obwohl er nicht musste. Ein Augenzeuge, der Komponist Władysław Szpilman notierte damals dazu: „Lange Jahre seines Lebens hatte er mit den Kindern verbracht, und auch jetzt, auf dem letzten Weg, wollte er sie nicht allein lassen. Er wollte es ihnen leichter machen. Sie würden aufs Land fahren, erklärte er den Waisenkindern. Endlich könnten sie die abscheulichen, stickigen Mauern gegen Wiesen eintauschen, auf denen Blumen wüchsen, gegen Bäche, in denen man würde baden können, gegen Wälder, wo es so viele Beeren und Pilze gäbe. Er ordnete an, sich festtäglich zu kleiden, und so hübsch herausgeputzt, in fröhlicher Stimmung, traten sie paarweise auf dem Hof an.“

 

Die Internationale Pädagogische Werktagung wird unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Anton Bucher vom Katholischen Bildungswerk Salzburg in Kooperation mit der Caritas Österreich und der Universität Salzburg durchgeführt.

Kinderrechte wurden übrigens erstmals 1959 von der UNO beschlossen und erst 1989 zur rechtsverbindlichen Kinderrechtskonvention erweitert. Nun sie sind diese Woche Generalthema der 66. Internationale Pädagogische Werktagung. „Wie sehen Kinderrechte genau aus“? „Inwieweit werden diese umgesetzt“? Und vor allem: „Wo und wie werden diese heute noch immer, verletzt?“ – das sind einige der Fragen, denen sich diese Woche zahlreiche Expertinnen und Experten widmen. Neben Vorträgen von namhafte Referentinnen und Referenten wird dieses zentrale Thema in Arbeitskreisen von unterschiedlichen Seiten her beleuchtet. Dabei wird auch der Umsetzung der Kinderrechte in verschiedenen Gesellschaften und Kulturen nachgegangen.

Aktive Beteiligung an Integration

Seit 2015 berät die Salzburger Integrationsplattform die Salzburger Landesregierung bei allen Fragen der Integration. Sie bezieht kritische Position zur Integrationspolitik und sensibilisiert für die Anliegen von Menschen, die zugewandert sind.  Dabei geht es um Aufklärung und einen offenen Dialog. Eine erste Bilanz.

Die Plattform ist eine starke Partnerin für unsere konstruktive und sachliche Integrationspolitik. Sie ist damit auch ein starkes Gegengewicht zu populistischer Stimmungsmache und zeigt neue Wege für ein gutes Zusammenleben in Salzburg auf. Unsere Gesellschaft wird vielfältiger und mir geht es darum, allen Menschen die Möglichkeiten zu bieten, sich aktiv in die Gestaltung unserer Gesellschaft einzubringen. Die Arbeit der Integrationsplattform fördert ein wertschätzendes Klima in unserem Land.

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Gedanken zum Weltflüchtlingstag 2017

Impression aus dem September 2015. Ein Flüchtlingskind am Bahnhof Salzburg

Weltweit sind heute mehr Kinder, Frauen und Männer von Flucht und Vertreibung betroffen, als je zuvor. Ende 2016 waren es 65,6 Millionen Menschen. Das sind um 300.000 mehr Menschen als im Jahr zuvor und mehr Menschen als heute in Großbritannien leben. Nicht alle geflüchteten Menschen suchen Zuflucht in anderen Ländern. 40,3 Millionen Menschen sind Flüchtlinge in ihrem eigenen Heimatland. Hinter allen diesen Zahlen steckt unendliches persönliches Leid: Im Schnitt hat jeder 113. Mensch auf unserem Planeten einmal in seinem Leben eine Fluchterfahrung gemacht.

Viele Kinder, Frauen und Männer sind in den letzten Jahren auch zu uns nach Österreich geflüchtet und haben hier um Schutz gebeten. Es ist mir ein Herzensanliegen, dass wir geflüchtete Menschen bei ihrem Neustart in unserem Land unterstützen. Viele Salzburgerinnen, Salzburger, Gemeinden und Hilfsorganisationen sind hier sehr aktiv unterwegs. Sie helfen den geflüchteten Menschen bei der Integration. Ich habe großen Respekt vor diesem persönlichen Engagement.

In den Asylverfahren werden die Gründe für die Flucht überprüft. Dann wird entschieden, ob eine Person in Österreich bleiben darf. Während dieser Zeit sind die Asylwerbenden in einem der derzeit 164 Salzburger Grundversorgungs-Quartiere untergebracht. Die Arbeit der Grundversorgung von geflüchteten Kindern, Frauen und Männern ist fordernd und braucht vorausschauende Planung und kluges Management. Für die hervorragende Bewältigung dieser Aufgabe möchte ich an dieser Stelle allen Frauen und Männern danken, die in Salzburg für die Grundversorgung arbeiten.

Integration ist ein Dialog auf Augenhöhe. Und es braucht dazu die Unterstützung und Bereitschaft beider Seiten. Daher sind mir in der Integrationsarbeit zwei Punkte besonders wichtig: Sprachausbildung und Selbstständigkeit.

In Salzburg setzen wir auf flächendeckende Deutschkursangebote und auf die Erfahrungen und Kompetenzen, die die Menschen mitbringen. Im Rahmen des Projekts „Qualifikationsscreening“ wurde mit allen Asylwerberinnen und Asylwerbern ab 18 Jahren Qualifikationsprofile entwickelt. Sprachkenntnisse, Schul- und Berufsausbildungen, Studienabschlüsse, Berufserfahrungen und die beruflichen Ziele wie Pläne von über 3.000 Menschen werden dabei erhoben und bewertet. Das Qualifikationsscreening bildet somit eine unverzichtbare Grundlage für Maßnahmen des Arbeitsmarktservices für weiteren Schritte in die persönliche Selbstständigkeit.

Heute zum Weltflüchtlingstag 2017 möchte ich vor allem allen Salzburgerinnen und Salzburger danken, die mit großem freiwilligem Engagement ihre neuen Nachbarinnen und Nachbarn beim der Integration unterstützen.

 

Tipp für Starter:

Allen neuen Helferinnen und Helfern steht übrigens die Salzburger Online-Freiwilligenbörse zur Verfügung.

Aufschwung der Salzburger Kinderbetreuung umfangreich dokumentiert

Der neue offizielle Bericht zur Kinderbetreuung für das Jahr 2016/17 liegt vor und beschreibt die Qualitätsverbesserungen im Bundesland Salzburg. Neu im Bericht 2017 sind ein Langzeitvergleich und eine Übersicht auf Gemeindeebene. In den letzten Jahrzehnten gab es umfangreiche Änderungen. Der Bericht der Landesstatistik stellt alle diese Entwicklungen nun erstmals umfassend dar.

251 neue Betreuungsplätze

Insgesamt besuchen 20.257 Kinder institutionelle Einrichtungen (dazu zählen Krabbelgruppen, alterserweiterte Gruppen, Kindergärten, alterserweiterte Kindergartengruppen, Schulkindgruppen und Horte) bzw. werden 1.224 Kinder von Tageseltern betreut. Zusätzlich nutzen 7.043 Kinder das Angebot der schulischen Nachmittagsbetreuung. Somit werden insgesamt 28.524 Kinder professionell außerhalb der Familie betreut. Der Ausbau der Angebote in allen Bezirken des Landes schreitet konsequent voran. Allein im aktuellen Betreuungsjahr wurden insgesamt 251 zusätzliche Plätze in institutionellen Einrichtungen geschaffen. Im Fünf-Jahresvergleich beträgt der Zuwachs an betreuten Kindern 4.437. Im Zehn-Jahresvergleich werden sogar um 7.150 mehr Kinder professionell betreut.

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Familienpass-App: Jetzt sind die Elternbriefe mit dabei

Elternbriefe setzen auf zeitgemäße Information und sind ab sofort in der Familienpass-App integriert

Seit 40 Jahren sind die Elternbriefe ein hilfreicher Begleiter und kostenloser Ratgeber. Eltern bekommen notwendige wie hilfreiche Tipps, etwa was nach der Geburt alles zu tun ist, wie man mit dem ‚Fremdeln‘ der Kinder umgehen kann, wie der Kontakt mit giftigen Putzmitteln vermieden werden kann und vieles mehr. Besonders freut mich, dass die Briefe nun auch in die erfolgreiche Familienpass-App integriert sind.

Jetzt kostenlose Familienpass-App herunterladen

Die Familienpass-App fürs Smartphone steht im iOS AppStore und im Android Play-Store kostenlos zum Download zur Verfügung. Die Ausstellung des Familienpasses selbst erfolgt wiederum kostenlos und unbürokratisch bei jeder Wohnsitzgemeinde. Für Familien aus der Stadt Salzburg erfolgt die Ausstellung des Familienpasses beim Bürgerservice der Stadt Salzburg im Schloss Mirabell.

Mit der App lassen sich schnell Vergünstigungen und Angebote für Familien in der Umgebung finden. Einmal tippen und es werden familienfreundliche Veranstaltungen und Ferienprogramme aufgelistet. Und die App ersetzt den Familienpass, indem man einmalig einen QR-Code einscannt, der auf allen neu ausgestellten Familienpässen aufgedruckt ist. Die App wurde bereits mehr als 7.000 Mal heruntergeladen.

Elternbriefe einfach online bestellen

Die Elternbriefe sind ein kostenloses Angebot des Landes in Zusammenarbeit mit dem Salzburger Bildungswerk für alle Salzburger Eltern. Die Elternbriefe werden seit 40 Jahren von Land Salzburg gemeinsam mit dem Salzburger Bildungswerk herausgegeben. Die Elternbriefe lassen sich auch im bewährten Postversand kostenlos bestellen. 170523_60 (sm/ram)

Salzburger Tag des Sports lädt zum Mitmachen ein

Foto: Franz Neumayr LMZ 3.5.2017

 

Der Tag des Sports findet am Samstag, 6. Mai, erstmals im Kurpark statt.  Programm gibt es von 13.00 bis 17.00 Uhr. Karl Weilguny (Landessportbüro), Gerhard Schmidt (ASKÖ Präsident), Landtagsabgeordnete Michaela Bartel (Sportunion), Landesrätin Martina Berthold, Carmen Kiefer (Vorsitzende des Sportfachrats) und Dietmar Juriga (ASVÖ Präsident) arbeiten für ein starkes Programm zusammen.

Die Hauptattraktionen beim Salzburger Tag des Sports 2017 durfte ich heute, Mittwoch, 3. Mai, gemeinsam mit Carmen Kiefer,  Michaela Bartl, Gerhard Schmidt, Dietmar Juriga und Organisator Karl Weilguny vorstellen. Der Tag des Sports findet heuer am Samstag, 6. Mai, bereits zum dritten Mal statt – und erstmals im Kurpark beim Salzburger Mirabellgarten.

Neue Sportarten für sich entdecken

Der Tag des Sports findet im Rahmen des Salzburg Marathons statt. Das Programm startet um 13.00 Uhr und geht bis 17.00 Uhr. Der neue Veranstaltungsort, der Kurpark, ist zentral gelegen zwischen Kongresshaus und Mirabellgarten.

Der Kurgarten wird dieses Jahr zum Spiel- und Sportplatz für die ganze Familie. Junge und Junggebliebene können an diesem Schnuppertag neue Sportarten für sich entdecken. Dieser Tag ermöglicht, Neues auszuprobieren.

„140.000 Mitglieder in über 1.000 Sportvereinen und 56 Fachverbänden machen Salzburg zu einem aktiven Sportland, das in jede Familie hineinreicht. Fast jede und jeder Vierte ist in Salzburg aktiv. Der Tag des Sports ist eine wunderbare Gelegenheit das riesige Angebot im Sport zu präsentieren“, betonte Carmen Kiefer, Vorsitzende des Sportfachrats der Landessportorganisation.

Kräftiges Lebenszeichen des Salzburger Sports

„Wir bemühen uns jedes Jahr das Angebot beim Tag des Sports weiter auszubauen. Heuer können wir den Besucherinnen und Besuchern sogar um ein Drittel mehr Stationen anbieten. Erstmals mit dabei sind zum Beispiel der Pferdesport wie auch der Kampfsport“, so Organisator Karl Weilguny vom Landessportbüro.

In 15 Zelten von der Rainerstraße bis zur Schwarzstraße werden viele Sportaktivitäten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene präsentiert. Die Besucherinnen und Besucher werden dabei aktiv ins Programm mit einbezogen, viele Sportarten können an Ort und Stelle ausprobiert werden. Vertreten sind die drei Dachverbände sowie die Sportarten American Football, Basketball, Behindertensport, Eishockey, Judo, Karate, Kraftdreikampf, Leichtathletik, Pferdesport (Voltigieren), Showdance, Tischtennis und Volleyball. Neu vertreten sind heuer unter anderem die Sportarten Tischtennis, Pferdesport, Frisbee und Dreikampf.

„Positiv ist die Entwicklung des Salzburger Sports im Allgemeinen und vor allem im Schwerpunktbereich Kinder und Jugendsport. Der Tag des Sports ist eine gute Gelegenheit noch mehr junge Menschen für gesunde Bewegung zu begeistern. Ich wünsche mir, dass es in dieser Art weitergeht“, so ASKÖ-Präsident Gerhard Schmidt.

Der Tag des Sports ist ein kräftiges Lebenszeichen des Salzburger Sports . Ich möchte mich dafür herzlich bei Landessportdirektor Walter Pfaller und seinem Team, der Sportfachausschuss-Vorsitzenden Carmen Kiefer, bei den Salzburger Dachverbänden sowie bei den vielen Trainerinnen, Trainern, Sportlerinnen und Sportlern, die diesen Tag möglich machen, bedanken. Die Zusammenarbeit der drei Dachverbände für diesen Veranstaltungstag ist wirklich hervorragend.

Bühnenshow ab 13.30 Uhr

Auf der Sportbühne gibt es zudem von 13.30 bis 16.15 Uhr ein starkes Programm. Mit dabei sind viele aktive Sportlerinnen und Sportler. Unter anderem präsentieren sich die Eishockey-, Judo-, Karatevereine und der Pferdesport mit einer Voltigier-Show. Zudem gibt es eine Capoeira-Darbietung. Mit dabei ist auch der Salzburger Zirkusnachwuchs MOTA. Aus dem Behindertensport gibt es Performances mit Rollstuhl-Tanzen und Rollstuhl-Rugby sowie ein Tischtennis-Match. Es präsentieren sich also viele Sportarten, die in den mehr als 1.000 Salzburger Sportvereinen betrieben werden.

„Mit dem Schwerpunkt Breitensport ist es uns ein besonderes Anliegen, dass wir gemeinsam mit den anderen Dachverbänden und vielen aktiven Sportlerinnen und Sportlern das riesige Spektrum des Salzburger Sportlebens den Besucherinnen und Besuchern präsentieren können. Besonders freut mich, dass wir den neuen Verein Athletic Team Project (ATC) beim Tag des Sports 2017 vorstellen können. Auch den bereits vom Winterzelt im Volksgarten bekannten Verein MOTA (Motorik-Tanz-Artistik) dürfen wir heuer begrüßen“, sagte ASVÖ-Präsident Dietmar Juriga.

Aus den Teamsportarten sind Sportlerinnen und Sportler aus American Football, Eishockey, Basketball und Volleyball aus der 1. und 2. Bundesliga mit dabei auf der Bühne. Nicht dabei sein können leider die Karateasse rund um die Weltmeisterin Alisa Buchinger. Diese kämpfen bei den Europameisterschaften am 4. Mai in der Türkei um die Medaillen. Vertreten werden diese vom starken Salzburger Karatenachwuchs.

Fakten zum Sportland Salzburg

Für die Organisation der rund 1.000 Sportvereine im Land Salzburg sorgen die Landessportorganisation sowie die Fach- und Dachverbände. Um die Begeisterung für den Sport schon in jungen Jahren zu fördern, veranstaltet das Land Aktionen wie „Jugend zum Sport“, „Schule und Sport“, „Fit und Fun for all“ und auch den Tag des Sports. „Die Sportunion hat 399 Vereine unter ihrem Dach mit insgesamt 89 Sportarten. Der Tag des Sports ist für uns eine großartige Gelegenheit diese Vielfallt bekannt zu machen und noch mehr Salzburgerinnen und Salzburger zu begeistern“, so die neue Präsidentin der Sportunion Michaela Bartl.