Mehr Unterstützung für junge Eltern

Wenn aus einer Partnerschaft eine Familie wird, dann tun sich viele Fragen auf. Mutterschutz, Papa-Monat, Elternkarenz, beruflicher Wiedereinstieg, Kinderbetreuung und Kinderbetreuungsgeld: Das sind Themen, die alle jungen Eltern und werdenden Familien interessieren. Beim ersten Info.Frühstück informierten sich heute 13 Lungauerinnen. Mit dabei auch viele Kinder, die in der während der Veranstaltung betreut wurden. Mit dem neuen Angebot Info.Frühstück unterstützen wir die Mütter und Väter bei allen Familienfragen.

Das Lungauer Pilotprojekt wird in Zukunft auch auf alle weiteren Bezirke ausgeweitet und soll künftig allen Müttern und Vätern umfassende Unterstützung bieten. Das Info.Frühstück ist kostenlos und wird durch eine Kooperation von Land Salzburg, der Arbeiterkammer, dem Arbeitsmarktservice AMS, Forum Familie und der Servicestelle Frau und Arbeit ermöglicht. Eltern können sich dabei von den Expertinnen die Antworten auf ihre ganz persönlichen Fragen holen.

 

Im Foto: Waltraud Loidl (AMS Salzburg), Angelina Berndorfer, (AMS Salzburg), Eva Maria Rauter (Frau & Arbeit), Sabine Pronebner (Forum Familie Pongau), Monika Weilharter (Forum Familie Lungau), Landesrätin Martina Berthold, Peter Eckel (AK Salzburg), Sabrina Penz (AK Salzburg).

Mit einem Klick zur passenden Weiterbildung

Wir haben im Bundesland Salzburg ein sehr vielseitiges Angebot an Weiterbildung für jede Lebenssituation und für jedes Alter. Die neue Suchmaschine weiterbildung-salzburg.info macht die Suche nach Kursen ab sofort noch einfacher: Vom Smartphone-Training über Bildungsberatung, dem professionellen Tattoo-Kurs, über Studienfahrten, Kochkursen bis hin zum Lehrabschluss oder Meisterkurs für Mechatronik. Zielgerichtet kann aus 3.000 Angeboten von 80 Einrichtungen der Salzburger Erwachsenenbildung die passende Weiterbildung gefunden werden. 

Bei der vereinfachten Online-Kurssuche wird auf Übersichtlichkeit und Aktualität geachtet. „Die Datenbank bietet erstmals einen äußerst nutzerfreundlichen Überblick vom Begegnungstreffen über Sprachkurse und Yoga bis hin zur hochspezialisierten beruflichen Weiterbildung. Ein weiterer Riesenvorteil ist, dass auch die Gemeinden die Anwendung in ihre Websites ganz einfach mit den tagesaktuellen Angeboten integrieren können“, so Richard Breschar, stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Salzburger Erwachsenenbildung und Direktor des Salzburger Bildungswerks.

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Gedanken zum internationalen Tag der Muttersprache

 

Der heutige internationale Tag der Muttersprache steht im Zeichen der Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt sowie der Mehrsprachigkeit in unserer Gesellschaft. Er wird jedes Jahr am 21. Februar begangen.

Auch in Salzburg wachsen viele Kinder mit mehreren Sprachen auf und gehen spielerisch mit dieser Sprachenvielfalt um. Mit einer Leichtigkeit lassen sie sich auf ihr Gegenüber ein und verwenden die jeweils gemeinsame Sprache. Die Ergebnisse der Sprachforschungen sind bekannt: Wer die Erstsprache gut kann, dem fällt das Erlernen weiterer Sprachen leichter. Zudem ist die Muttersprache für jede und jeden von uns ein zentraler Teil unserer Identität. Wenn wir in der Welt unserer eigenen Sprache vertraut sind, dann finden wir auch den Weg zu anderen Sprachen und Kulturen leichter.

 

Wir müssen die Eltern ermutigen, mit ihren Kindern in ihrer Muttersprache zu kommunizieren. Dann lernen die Kinder spielerisch in Krabbelgruppe und Kindergarten unsere gemeinsame Sprache Deutsch. Kinder nähern sich mit Neugierde und Offenheit anderen Kulturen. Es ist unsere Aufgabe, gemeinsam mit den Kindern ein gutes Miteinander in sprachlicher und kulturelle Vielfalt aufzubauen.

 

Ich danke allen Sprachpädagoginnen und Sprachpädagogen, die Kindern in ihren Erstsprachen unterstützen und allen, die unsere gemeinsame Sprache Deutsch lehren.

 

 

Ich unterstütze das Frauen*Volksbegehren für mehr Gerechtigkeit zwischen Frauen und Männern.

Machen Sie mit! Unterzeichnen auch Sie! Am kommenden Montag den 12. Februar geht es los! Dann können wir alle unsere Unterstützungserklärungen für das Frauen-Volksbegehren abgeben. Nutzen auch Sie ihre Chance.

 

Warum ich das Frauen*Volksbegehren unterstütze?

Viele Frauen erfahren auch bei uns Gewalt, Ausgrenzung und Diskriminierung. Für das Frauen-Volksbegehren hat sich eine österreichweite starke Initiative zusammengefunden, um für die Rechte von Frauen einzustehen und klare Forderungen an die österreichische Bundesregierung zu stellen. Nun geht es darum, mindestens 8.100 Unterstützungserklärungen in ganz Österreich zu sammeln und die Aktivistinnen und Aktivisten zu unterstützen.

 

Ziel des Frauen*Volksbegehren ist mehr Gerechtigkeit zwischen Frauen und Männern – in allen Bereichen unseres Zusammenlebens. Wir müssen gemeinsam alles daran setzen, dass endlich die riesigen Einkommensunterschiede beseitigt, Arbeit gerecht verteilt, Frauenarmut bekämpft und unsere Selbstbestimmung gestärkt wird. Das Frauen*Volksbegehren ist ein wichtiger Beitrag für eine Gesellschaft in der nicht nur für Männer, sondern auch für uns Frauen ALLES möglich ist.

 

Volksbegehren als unsere Chance

Es braucht insgesamt 8.100 Unterschriften damit das Frauen*Volksbegehren eingeleitet werden kann und die frauenpolitischen Forderungen durchgesetzt werden können. Alle Wahlberechtigten können bei ihren Gemeindeämtern bis zum 12. März sie Unterstützungserklärung abgeben. In der Stadt Salzburg kann beim Gemeindeamt im Schloss Mirabell unterzeichnet werden.

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Wie wir unsere Elementarpädagogik zukunftsfit machen

Immer mehr Kinder werden in Krabbelgruppen, Kindergärten, Horten, Schulkindgruppen, alterserweiterten Kindergartengruppen oder alterserweiterten Gruppen betreut. Viele Gemeinden bauen ihr Kinderbildungsangebot stark aus. Insgesamt hat sich die Anzahl der betreuten Kinder in den vergangenen vier Jahren um 1.828 Mädchen und Buben erhöht. Dieser Boom hat einen deutlichen Effekt auf den Arbeitsmarkt: Insgesamt 3.394 Frauen und Männer arbeiten im laufenden Bildungsjahr 2017/2018 in Kindergärten, Horten und Co. Das sind um 628 mehr Angestellte als noch vor vier Jahren und damit ein starkes Plus von 23 Prozent.

Diese Zahlen konnte ich heute, Mittwoch den 24.1.,  anlässlich der Eröffnung einer Tagung zur Elementarpädagogik an der Universität Salzburg präsentieren. Gemeinsam mit  Vizerektor Erich Müller stellt ich zudem die neue Studienergänzung Elementarpädagogik vor.

 

Anzahl der Einrichtungen steigt

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Neuer Vertrauenskontakt für Salzburger Sportlerinnen und Sportler

Ab sofort steht die erfahrene Sportwissenschaftlerin, Psychologin und Kindertrainerin Chris Karl als kompetente Ansprechpartnerin für Sportlerinnen und Sportler zur Verfügung. Mit der neu eingerichteten Salzburger Fachstelle Safe Sports unterstützt sie künftig bei Verdachtsfällen von sexuellen Übergriffen und Machtmissbrauch. Zudem berät Chris Karl Sportverbände und -vereine beim Aufbau einer zielgerichteten Präventionsarbeit. Salzburg ist übrigens das erste Bundesland in Österreich, in dem eine solche Stelle eingerichtet wird.

 

Kinder sollen Sport ohne Gewalterfahrungen ausüben können

Sport soll spaß machen. Kinder und Jugendliche sollen ihren Sport gewaltfrei ausüben können. Manche Kinder und Jugendliche machen jedoch auch verstörende Erfahrungen. Sie müssen erleben, wie ihre persönlichen Grenzen missachtet werden. Das fängt bereits bei anzüglichen Bemerkungen oder körperlichen Berührungen an, die nichts mit sportlichen Hilfestellungen zu tun haben. Daher ist es wichtig, dass wir problematische Dinge offen ansprechen, sensibilisieren und die richtigen präventiven Maßnahmen umsetzen.

Vor vier Jahren startete deshalb Landesrätin Martina Berthold die Initiative „Wir achten aufeinander! Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport“. Informationen für Sportverbände und -vereine zu den präventiven Maßnahmen wurden vermittelt, Workshops für Trainerinnen und Trainer wurden gehalten und weitere sind gemeinsam mit der Stadt Salzburg und den drei Dachverbänden (ASKÖ, ASVÖ, Sportunion) in Planung. Mit der Salzburger Fachstelle für Safe Sports setzt das Land Salzburg nun den nächsten konsequenten Schritt. Wichtig ist dabei die Vertraulichkeit. Im Sinne der Betroffenen wird hier kompetente Unterstützung gegeben. Erreichbar ist Chris Karl ab sofort unter der Telefonnummer 0664/3365 365.

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50 Frauen sind bereit, Salzburg aktiv mitzugestalten.

Diese Woche konnte ich im Rupertinum Salzburg gemeinsam mit Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf den 50 Absolventinnen der regionalen Politiklehrgänge „Frau gestaltet mit“ gratulieren. 50 Absolventinnen der Politiklehrgänge sind nun bereit, Salzburger Politik aktiv mitzugestalten. Ein starkes Salzburg braucht viele Frauen, die ihre Ideen und ihre Anliegen mit Nachdruck vertreten. Ich freue mich über jede einzelne Frau, die aktiv wird und gratuliere den Absolventinnen herzlich. Was mich besonders freut: Auch eine neue Bürgermeisterin ist unter den ersten Absolventinnen.

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