Leistbares Wohnen ist ein Grundrecht, Spekulation nicht!


Wohnen

Berthold: „Die Mietpreisentwicklung in Salzburg ist dramatisch. Es herrscht dringender Handlungsbedarf!“ – Enge Kooperation mit grünem Sonderbeauftragten für leistbares Wohnen Georg Willi

Mieten ist in Salzburg so teuer wie in keinem anderen Bundesland: Zu diesem Schluss kommt die Statistik Austria. Für die GRÜNE Klubobfrau LAbg. Martina Berthold ist das eine klare Bestätigung dafür, dass leistbarer Wohnraum die zentrale Herausforderung für Salzburg ist: „Wer angesichts solcher Mietpreisentwicklungen den Handlungsbedarf nicht erkennt, handelt an den Bedürfnissen der Menschen vorbei. Es ist höchste Zeit, dass wir die Spekulation mit Wohnraum in den Griff bekommen und das Marktversagen bekämpfen“, stellt Berthold fest, denn: „Es gibt kein Grundrecht auf Gewinnmaximierung und Spekulation, sehr wohl aber ein Menschenrecht auf leistbares Wohnen!“

Von den Grundstückspreisen, über das Mietrecht, die Mobilisierung von Leerstand und Zweitwohnsitzen sowie die Untervermietung von Wohnungen auf Plattformen wie AirBnB:  Um die Spekulation mit Wohnraum zu stoppen und das Menschenrecht auf leistbaren Wohnraum durchzusetzen, müsse in mehreren Bereichen angesetzt werden, ist Berthold überzeugt.

Mit dem Innsbrucker Bürgermeisters Georg Willi haben die GRÜNEN erst kürzlich einen Sonderbeauftragten für leistbares Wohnen installiert. Gemeinsam mit ihm werden sie in den kommenden Monaten dieses gesellschaftspolitische wichtige Thema mit zahlreichen Vorschlägen beackern. Berthold ist mit Willi in engem Austausch: „Gemeinsam mit Willi werden wir dieses Thema auch in Salzburg angehen. Wir können der dramatischen Entwicklung bei den Mietpreisen nicht länger zusehen, sondern müssen auf allen politischen Ebenen aktiv werden“, so Berthold abschließend.

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