Ohne Stress und ohne Stau auf den Gaisberg


Verkehr

Bürgermeister-Kandidatin Martina Berthold: Ab der Zistelalm soll in Zukunft nur noch der Gaisberg-Bus fahren – mit besserem Takt und günstigerem Ticket.

Wenn über der Stadt die Wolken hängen, dann machen sich die Salzburgerinnen und Salzburger auf zum Gaisberg. Gerade am Wochenende endet diese Fahrt für viele AutofahrerInnen aber nicht am Gipfel, sondern höchstens im Stau. Und wer dann endlich oben angekommen ist, findet am vollgeparkten Gaisbergspitz erst recht keinen Parkplatz mehr. Bürgermeister-Kandidatin Martina Berthold sagt dieser Blechlawine am Gaisberg jetzt den Kampf an.

„Die Salzburgerinnen und Salzburger wollen Erholung am Gaisberg und keinen Stau. Ich schlage deshalb vor: Machen wir Schluss mit der Blechlawine und den Gaisberg ab der Zistelalm endlich autofrei“, erklärt Martina Berthold, Bürgermeister-Kandidatin der Bürgerliste/DIE GRÜNEN. Für GastronomInnen, die ihre Häuser am Gaisberg beliefern müssen, soll es eine Ausnahme geben.

Der Gaisberg-Bus ist bietet schon jetzt eine umweltfreundliche und stressfreie Alternative zum Autostau und zur nervigen Parkplatzsuche. Mit ein paar Verbesserungen könnte die Verbindung aber noch einmal deutlich aufgewertet werden: „Wir fordern ein günstigeres Ticket und bessere Takte für den Gaisberg-Bus. 7,40 Euro für eine Berg- und Talfahrt sind noch zu viel und auch die Abfahrtszeiten müssen attraktiver werden“, so die Bürgermeister-Kandidatin.

„Wandern, Klettern, Mountainbiken, Paragleiten: Der Gaisberg bietet Erholung und traumhafte Sport-Bedingungen direkt vor unseren Haustüren. Wir alle wollen das traumhafte Gipfelplateau in Ruhe, ohne Stau und Blechsalat genießen. Der Berg soll wieder den Salzburgerinnen und Salzburgern gehören“, stellt Bürgermeister-Kandidatin Martina Berthold abschließend klar.

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