Grödig wird noch familienfreundlicher

Kürzlich durfte ich gemeinsam mit Bürgermeister Richard Hemetsberger das neue Kinderbildungszentrum (KiBiZ) im Grödiger Ortsteil Fürstenbrunn eröffnen. Mit dem neuen KiBiZ setzt die Gemeinde Grödig einen weiteren bedeutenden Schritt als familienfreundliche Gemeinde. Die Betreuung der Jüngsten wird in der Flachgauer Gemeinde sehr ernst genommen. Viele Grödiger Mütter und Väter können so Familienleben und Beruf besser unter einen Hut bekommen, denn das neue KiBiZ bietet neben mehr Plätzen auch gute Öffnungszeiten und attraktive Ferienangebote an.

Vorzeigegemeinde für gute Kinderbetreuung

Mit dem Neubau in Fürstenbrunn setzt die 7.200 Einwohner starke Gemeinde Grödig kräftige Impulse und wird zur Vorzeigegemeinde für gute Kinderbetreuung. Das KiBiZ Fürstenbrunn soll den Mädchen und Buben ideale Rahmenbedingungen für ihre Entwicklung bieten. Im neu errichteten Haus werden dabei Kinder von 18 Monaten bis elf Jahren in unterschiedlichsten Betreuungsformen begleitet. Je zwei Krabbelgruppen, alterserweiterte Gruppen, Schulkind- und Kindergartengruppen werden hier künftig geführt. 3,8 Millionen Euro wurden investiert.

Mehr Angebote an Kinderbetreuungsplätzen gibt es aber nicht nur im Ortsteil Fürstenbrunn, auch im Ortsteil St. Leonhard wurde eine neue zusätzliche alterserweiterte Gruppe eingerichtet.

Kinderbildung und -betreuung in Salzburg muss leistbar UND vorhanden sein!

Seit 1.9.2014 zahlt das Land Salzburg allen Familien Zuschüsse zu den Elternbeiträgen in Betreuungseinrichtungen in der Höhe von monatlich € 25,- (ganztags) bzw. € 12,50 (halbtags). Familien mit geringem Einkommen erhalten nicht nur die Zuschüsse in der bisherigen Höhe (€ 50,- bzw. 25,- pro Monat), sondern darüber hinaus noch zusätzliche € 50,- pro Jahr (Details) Mehr lesen

Ausbau des ULSZ Salzburg/Rif – Zukunftsinvestition in den Sport

Seit Jahren herrscht Platzmangel im Universitäts- und Landesportzentrum (ULSZ) in Salzburg/Rif und wird über den dringend notwendigen Ausbau diskutiert. Die vom Land Salzburg und Bund betriebene Sportstätte ist  über die Landesgrenzen hinweg bekannt und wird jährlich von mehr als 450.000 Sportlerinnen und Sportler genutzt. Trotz schwieriger finanzieller Situation des Landes stelle ich als Sportlandesrätin nun Gelder für die Erweiterung zur Verfügung – eine Zukunftsinvestition in den Sport!

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