Antisemitismus und Rassismus haben auch im Sport absolut nichts verloren

Ich bin angesichts der Ausschreitungen beim Spiel in Bischofshofen sehr betroffen. Sport und insbesondere der Fußball leisten eine wichtige Integrationsarbeit. Umso mehr verurteile ich diese Gewalt und Grenzüberschreitungen aufs Schärfste. Trotz der Ausschreitungen in Bischofshofen überwiegen aber die positiven, interkulturellen Aktionen im Sport. Besonders die Casinos Austria Integrationsfußball WM von Erwin Josef Himmelbauer zeigt, wie kultur- und völkerverbindend Sport ist. Und auch Fußballvereine wie der SK Bischofshofen, der Lieferinger SV oder  FC Hallein leisten in ihrer täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wichtige Integrationsarbeit und überwinden dabei Sprachbarrieren und Kulturunterschiede. Ich danke allen Sportfunktionärinnen und Sportfunktionären für die Arbeit mit dem Fußballnachwuchs, egal welchen Migrationshintergrund die Mädchen und Burschen haben. Ich werde mich weiterhin für nationenverbindende Aktionen und Veranstaltungen einsetzen – Antisemitismus und Rassismus haben auch im Sport absolut nichts verloren!

Ausbau des ULSZ Salzburg/Rif – Zukunftsinvestition in den Sport

Seit Jahren herrscht Platzmangel im Universitäts- und Landesportzentrum (ULSZ) in Salzburg/Rif und wird über den dringend notwendigen Ausbau diskutiert. Die vom Land Salzburg und Bund betriebene Sportstätte ist  über die Landesgrenzen hinweg bekannt und wird jährlich von mehr als 450.000 Sportlerinnen und Sportler genutzt. Trotz schwieriger finanzieller Situation des Landes stelle ich als Sportlandesrätin nun Gelder für die Erweiterung zur Verfügung – eine Zukunftsinvestition in den Sport!

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