Mehr Prävention gegen sexuelle Übergriffe im Sport

Sport bringt Menschen zusammen, er fördert einen gesunden Lebensstil, stärkt junge Persönlichkeiten und bereitet Freude und Erfolgserlebnisse. Im Training werden Kinder und Jugendliche immer wieder auf das Neue motiviert und herausgefordert. In den Nachwuchsteams werden heute schon viele Stars von morgen betreut – von den Schwimmerinnen und Schwimmern bis zu den Fußballerinnen und Fußballern. Dabei werden im Vereinssport intensive Vertrauensverhältnisse aufgebaut, Freundschaften geknüpft. Jugendliche und Trainerinnen bzw. Trainer verbringen viel Zeit miteinander. Gemeinsam werden viele schöne Erfahrungen gemacht.

Wir achten aufeinander zum Download. Das Infoblatt zu  „Wir achten aufeinander!“

Bekannt ist aber auch: Die körperliche, sexuelle und seelische Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen wird überwiegend dort verletzt, wo enge Beziehung, großes Vertrauen und starke Abhängigkeit bestehen. Heute Startet die Initiative „Wir achten aufeinander!“: Mir ist ein offener und sensibler Umgang mit diesem Thema wichtig. Wir dürfen die Augen nicht davor verschließen, dass manche Kinder und Jugendliche auch verstörende Erfahrungen im Sporttraining machen. Wir müssen klar darüber reden, wenn Grenzen missachtet werde. Als Sportlandesrätin bin ich davon überzeugt, dass eine tabulose und offene Auseinandersetzung mit sexuellen Übergriffen im Sport Sicherheit schafft. Sicherheit für Kinder und Jugendliche, aber auch für Trainerinnen, Trainer und Eltern.

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Sexistische Provokation ohne Produkt-Zusammenhang …

Frau/mann könnte ihn ja fast täglich kontaktieren, den Österreichischen Werberat. Denn derzeit schaut es so aus, als ob unter den Werbefirmen (und Auftraggebern) ein heimlicher Wettbewerb um die sexistischste Werbung im Lande läuft!

Gut, dass es da immer wieder Menschen (Frauen und Männer) – gibt, die sich das nicht mehr gefallen lassen.

Dazu ein aktuelles Beispiel…

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„Meine“ Linzerinnengasse in Salzburg

Was bietet sich besser für meinen ersten Blogeintrag an?
Als gebürtige Linzerin freue ich mich über „meine“ Linzerinnen Gasse in Salzburg – drei Wochen lang.

Es begann mit einem Artikel in der Emma, in dem vom Grazer Projekt „gender findet StaDt – sexismusFreie Zone“ las. Das Frauendokumentations- und Projektzentrum DOKU GRAZ hat im Frühjahr 2007 in einem Teil der Grazer Innenstadt den alltäglichen Sexismus in der Werbung, im öffentlichen Raum und in Schaufenstern thematisert.

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